Familienfreundliche Vereinsbeispiele

Mit bedarfsgerechten Angeboten wird es Familien ermöglicht, ihre knapp bemessene Freizeit gemeinsam zu verbringen.
Wenn Vereine sich mehr auf die Lebensbedingungen von Familien einstellen, wird es für diese auch einfacher, mitzumachen. So stellen die Beitragsgestaltung, Infrastruktur oder auch das Einbinden in das soziale Umfeld wichtige Kriterien für die Überlegungen zu einer Mitgliedschaft dar. Die Zielgruppe Familie ermöglicht es auch, potentielle ehrenamtliche Helfer/innen zu gewinnen. Eltern oder Großeltern wollen ihre Kinder/Enkelkinder fördern und unterstützen und sind in hohem Maße bereit, sich für den Nachwuchs zu engagieren.
"Unser Verein ist familienfreundlich"
Eine Aussage die schnell gemacht ist. Aber wann ist ein Verein familienfreundlich? Wie ist das erkenn- und erfahrbar?
Die folgenden Beispiele zu acht ausgewählten Kriterien sollen eine Orientierung und Anregung für die Entwicklung eines familienfreundlichen Sportvereins geben. Nicht jeder Verein kann und muss gleich alle Kriterien erfüllen, aber schon die Beschäftigung damit ist ein richtiger Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit.
Beispiele von familienfreundlichen Angeboten
Beispiele zur Beteiligung von Familien
Beispiele zur Einbindung in das soziale Umfeld
Beispiele zur Verankerung des Themas "Familienfreundlichkeit" in der Vereinsführung
Beispiele zur Kommunikation der Familienfreundlichkeit ihres Vereins
Beispiele für eine familienfreundliche Beitragsgestaltung
Beispiele zur Ausbildung von qualifiziertem Personal
Beispiele für eine familienfreundliche Vereinsinfrastruktur






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