Praxisbeispiele Familie

Sport tut gut. Aber Sport verlangt Zeit, und darin liegt für manche Familien ein Problem. Ein Problem, das sich durchaus lösen lässt, dafür liefert Deutschland zahllose Beispiele. In nicht wenigen Familien ist der Sport sogar so unverzichtbar wie das Miteinander – weil er dieses Miteinander ermöglicht, und zwar in sehr intensiver Form. Wie das aussehen kann, stellen wir hier vor: anhand eines ringenden Spitzensport-Ensembles und einer vereinsprägenden Großfamilie, die der DOSB 2012 für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet hat. Und anhand eines ganz normalen sportlichen Paares – mit vier Kindern.

Im Verein engagiert

Vier Generationen schwarz und weiß: Engagement hat in dieser Familie eine lange Tradition. Die Schratzes prägen die DJK Griesheim bereits seit 1966 >>>

 

Im Sport aktiv

Spitzensport und Kinder: Passt das für die Eltern zusammen? Es passt. Die Ringerfamilie Englich ist das beste Beispiel. Sie erhielt auf dem Neujahrsempfang 2012 des DOSB die Auszeichnung als engagierteste Spitzensportfamilie >>>

Die Schneyders und ihr kleines Quartett: eine alltäglich aktive Familie. Stefan und Iris Schneyder waren von klein auf aktiv. Nun haben sie selbst vier Kinder, aber die Lust am Sport ist geblieben. Sie wird nur anders ausgelebt als früher >>>

 
 

Sport für Alle Partner

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